Historie 1950
Die Nachkriegsjahre waren bitter für die Firma. Haupteinnahmequelle war der Berufsverkehr für eine Chemiefirma in Leverkusen. Der Bus, der eingesetzt wurde, hatte durch Zufall den Krieg überlebt, mußte aber durch größt möglichen Aufwand repariert werden. Da es kein Frostschutzmittel gab, mußte man im Winter morgens um drei Uhr aufstehen, um das Kühlwasser zu erwärmen. Die Zündkerzen nahm man abends heraus und legte sie neben den Ofen. Am nächsten Morgen wurden sie wieder eingebaut, damit das Fahrzeug einwandfrei anspringen konnte. Dies tat man alles, damit das Fahrzeug pünktlich um 5:45 Uhr in Leverkusen war.